Hier eure fünf sinnlosesten Erfindungen. Ich gebe zu, diese Runde war etwas schwer. Man musste tatsächlich ein bisschen nachdenken...
Simon
5. Reifendruckkontrollsysteme
4. Schönfelder-Tragetaschen
3. Die Windows-Fehlerberichte ("An Adresse asfADK98235XYZsb5 ist ein Fehler aufgetreten")
2. Flip-Flops ;-)
1. Handy-TV
Manuel
5. Birkenstockschuhe
4. Sitzdemos
3. Techno
2. Schwedische Penispumpen
1. Singende Türvorlegematten die Jingle
Bells spielen
Natalie
5. Pärchenhandschuhe
4. die Zeitschrift "Apothekenrundschau"
3. Joghurt, der 0% Fett enthält, bzw. light Süßigkeiten (wie die tollen Donuts light hier)
2. Dauerwerbe-Fernsehen (insb. Dauerwerbe-Sender)
1. Nuklearwaffen
Schweinebauer
5. Warenbandseperator
4. Viagra (entweder man(n) kann oder nicht)
3. Bargeld
2. Werbung
1. Raderfallen
Theresa
5. Zigaretten
4. Bonuspunktsammelaktionen
3. Tamagotchis
2. Schuhe für Hunde
1. Der kalorienreduzierte Apfel
Anonymous
stimmt ja alles gar nicht,
1. schönfelder skin ist total super
2. qvc zum einschlafen gucken is voll gut
3. flip flops sowieso
4. apothekenrundschau mit praktischen tipps und pollenflugkalender kann man auch immer gebrauchen
5. bisschen unnütz: eierschalensollbruchstellenverursacher
Leonard
1. Elektrisch betriebene Power-Ranger Figuren mit drei verschiedenen Sounds.
2. Beleuchtete und selbstdrehende Krawattenständer.
3. Krieg.
4. Dekoration, Fenster, bunt, blinkend.
5. Clap On - Clap Off.
Mittwoch, Januar 10, 2007
Dienstag, Januar 09, 2007
Jahresausblick
Für eine Prognose des kommenden Jahres verweise ich auf den Jahresausblick 2oo7 von Benni. Alles wird gut!
Montag, Januar 08, 2007
Zurück
Nach einem munteren hin und Her durch die südliche Republik und Österreich bin ich wieder in der Schweiz angekommen.
Ich mag das. Wie wild in der Weltgeschichte herumgurken, ganz viele Sachen zu erleben und dann wieder schön gemütlich an einen vertrauten Ort zurückkehren, wo man das Erlebte verdauen kann.
Hier führt mein kleiner Freund Max vor, wie man möglichst schnell einen Hang hinunterkommt.
Es ist tatsächlich schon ein bisschen wie nachhause kommen in Fribourg. Nicht so richtig, aber ein bisschen. Ich glaube, das liegt daran, dass ich so viel Glück mit den Leuten hier habe. Die machen es einem nicht sehr schwer sich wohl zu fühlen. Und das Fehlen der alten Freunde überbrückt man mit dem Gedanken, dass sie ja alle noch da sind, wenn man wiederkommt...
Meine zweiwöchige Zickzackreise endet hier ohne Schnee. Aber dafür hab ich jetzt Skier, ganz viele Leute gesehen die mir wichtig sind und einen Haufen Fotos gemacht. Außerdem habe ich viel gegessen und wenig Geld ausgegeben. Voll gut.
Ich mag das. Wie wild in der Weltgeschichte herumgurken, ganz viele Sachen zu erleben und dann wieder schön gemütlich an einen vertrauten Ort zurückkehren, wo man das Erlebte verdauen kann.
Hier führt mein kleiner Freund Max vor, wie man möglichst schnell einen Hang hinunterkommt.
Es ist tatsächlich schon ein bisschen wie nachhause kommen in Fribourg. Nicht so richtig, aber ein bisschen. Ich glaube, das liegt daran, dass ich so viel Glück mit den Leuten hier habe. Die machen es einem nicht sehr schwer sich wohl zu fühlen. Und das Fehlen der alten Freunde überbrückt man mit dem Gedanken, dass sie ja alle noch da sind, wenn man wiederkommt...
Meine zweiwöchige Zickzackreise endet hier ohne Schnee. Aber dafür hab ich jetzt Skier, ganz viele Leute gesehen die mir wichtig sind und einen Haufen Fotos gemacht. Außerdem habe ich viel gegessen und wenig Geld ausgegeben. Voll gut.
Freitag, Januar 05, 2007
Mittwoch, Januar 03, 2007
Zwischen den Jahren
Ich bin satt. Fast immer wenn ich esse, habe ich keinen Hunger. Aber schmecken tut es trotzdem. Und ein paar kleine Fettreserven für das bald wiederkommende karge Studentenleben werden wohl auch nicht schaden.Im Gegensatz zu vielen anderen Skigebieten war der Pongau mit genügend Schnee gesegnet, um gut Ski laufen zu können. Naja, wobei ich bei mir nicht direkt von gut sprechen möchte. Hier in Augschburg ist leider garnix weiß. Wenn ich da an letztes Jahr denke... Mal sehen wie es in der Schweiz aussieht, wenn ich wieder da bin.
Samstag, Dezember 23, 2006
Weihnachten
Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,
ich wünsche Ihnen ein feines und gemütliches Weihnachtsfest und schonmal einen guten Rutsch ins neue Jahr. Hier ist erstmal Sendepause. Aber im nächsten Jahr geht es dann mit neuer Frische und alten Ideen weiter...
Mein Rucksack ist gepackt und die Marschroute ins Skigebiet ausgearbeitet, so dass ich morgen früh zügig ins hoffentlich tiefverschneite Österreich verlegen kann, um mich dann dort auf den Pisten zu tummeln.
Friede auf Erden und bis bald...
ich wünsche Ihnen ein feines und gemütliches Weihnachtsfest und schonmal einen guten Rutsch ins neue Jahr. Hier ist erstmal Sendepause. Aber im nächsten Jahr geht es dann mit neuer Frische und alten Ideen weiter...
Mein Rucksack ist gepackt und die Marschroute ins Skigebiet ausgearbeitet, so dass ich morgen früh zügig ins hoffentlich tiefverschneite Österreich verlegen kann, um mich dann dort auf den Pisten zu tummeln.
Friede auf Erden und bis bald...
Frohe Weihnachten, ihr Lieben!
Donnerstag, Dezember 21, 2006
Dienstag, Dezember 19, 2006
Sonntag, Dezember 17, 2006
Wohnzimmer
Wir haben einen bis jetzt mehr oder minder brachliegenden Raum unseres Appartements in ein Wohnzimmer verwandelt.
Vorher: Boden, Wände, Decke, Fenster. Nachher: Farblich abgestimmtes Wohnensemble von erlesener Gemütlichkeit.
Nötig für ein ereignisreiches Wochenende in Deutschland, sowie eine wohnwertgesteigerte Heimstatt in der Schweiz, waren lediglich ein Transporter, etwas Gelassenheit und knapp 1ooo km Autobahn.
Vorher: Boden, Wände, Decke, Fenster. Nachher: Farblich abgestimmtes Wohnensemble von erlesener Gemütlichkeit.
Nötig für ein ereignisreiches Wochenende in Deutschland, sowie eine wohnwertgesteigerte Heimstatt in der Schweiz, waren lediglich ein Transporter, etwas Gelassenheit und knapp 1ooo km Autobahn.Das Interieur wird nunmehr von Möbelstücken aus Wiesbaden dominiert, während andere wesentliche Bestandteile der Komposition dem breisgauerischen Freiburg entstammen. Immobiliar, Beleuchtung sowie Wandschmuck sind echt fribourgois, jedoch in ihrer Genese osmanisch, schwedisch und thailändisch beeinflusst.
Die räumliche Aufteilung der innenarchitektonischen Konzeption basiert auf einer gewagten, dem Parallellismus entliehenen Achsensynthese, die durch den zuvorderst asymetrisch angeordneten Fauteuil aufgebrochen wird und dadurch erheblich an Glaubwürdigkeit gewinnt. Der schnörkellosen Erscheinung der Sitzzmöbel liegt eine konservative Stringenz in der Konstruktion zugrunde, dieselbst es jedoch meisterhaft vermag den ergonomische Anforderungen des Benutzers gerecht zu werden, ohne dabei aufdringlich zu wirken.
Der musisch geschulte und in dieser Richtung drängende Geist sei an dieser Stelle daran erinnert, dass es sich bei den komponenten dieser Sitzgruppe um Gebrauchsgegenstände handelt. Komfort und Zweckmäßigkeit sollten dabei im Vordergrund der Betrachtung stehen.
Erwähnenswert ist allerdings noch die elegante Selbstverständlichkeit, mit der die Kerzenhalter die radiale Form der Tischplatte aufnehmen und gleichzeitig durch die elliptische Ausformung ihrer Glaskörper einen Dialog, wenn nicht gar ein Spannungsfeld mit der hölzernen Platte erzeugen. Wesentliches gestalterisches Element des Ensembles ist das lichtdurchlässige Glasfenster im Hintergrund, welches abhängig von Tages- oder Nachtzeit dramatische Akzente bei der Beleuchtung der verschiedenen Materialien setzt. Den beruhigenden Gegenpol bildet dazu die zuverlässige ElektruLux 25H im Stehständer, die mit ihrer ausgewogenen Ausleuchtung des Raumes eine gleichmäßige Wahrnehmung der Körperhaftigkeit der Gestaltungselemente gewährleistet.
All dem Beschriebenen liegt eine grundlegend raffinierte Wahl der verwendeten Farbnuancierungen zugrunde, die bei harmonischem Gesamteindruck belebend kontrastreich, nie jedoch komplementär wirkt.
Der geneigte Besucher darf gespannt sein...
Der musisch geschulte und in dieser Richtung drängende Geist sei an dieser Stelle daran erinnert, dass es sich bei den komponenten dieser Sitzgruppe um Gebrauchsgegenstände handelt. Komfort und Zweckmäßigkeit sollten dabei im Vordergrund der Betrachtung stehen.
Erwähnenswert ist allerdings noch die elegante Selbstverständlichkeit, mit der die Kerzenhalter die radiale Form der Tischplatte aufnehmen und gleichzeitig durch die elliptische Ausformung ihrer Glaskörper einen Dialog, wenn nicht gar ein Spannungsfeld mit der hölzernen Platte erzeugen. Wesentliches gestalterisches Element des Ensembles ist das lichtdurchlässige Glasfenster im Hintergrund, welches abhängig von Tages- oder Nachtzeit dramatische Akzente bei der Beleuchtung der verschiedenen Materialien setzt. Den beruhigenden Gegenpol bildet dazu die zuverlässige ElektruLux 25H im Stehständer, die mit ihrer ausgewogenen Ausleuchtung des Raumes eine gleichmäßige Wahrnehmung der Körperhaftigkeit der Gestaltungselemente gewährleistet.
All dem Beschriebenen liegt eine grundlegend raffinierte Wahl der verwendeten Farbnuancierungen zugrunde, die bei harmonischem Gesamteindruck belebend kontrastreich, nie jedoch komplementär wirkt.
Der geneigte Besucher darf gespannt sein...
Freitag, Dezember 15, 2006
Uko wapi?
Hehe. Ich hab meine erste SMS auf Swahili bekommen und sogar auf genauso Swahili beantworten können.
Mittwoch, Dezember 13, 2006
Lac Noir - Fribourg
Die Region um den Schwarzsee herum habe ich ja inzwischen zu Genüge ausgekundschaftet, so dass nur noch eine Strecke zu Fuß gemacht werden musste: Der Weg von dort nach Fribourg.
27 Kilometer durchs Alpenvorland. Durch Berge, Felder und Wälder, über Äcker, Zäune und Höfe. Immerhin war es die ersten paar Stunden trocken...
Ein paar Fotos (solange es noch einigermaßen schön war) gibt's hier.
27 Kilometer durchs Alpenvorland. Durch Berge, Felder und Wälder, über Äcker, Zäune und Höfe. Immerhin war es die ersten paar Stunden trocken...
Ein paar Fotos (solange es noch einigermaßen schön war) gibt's hier.
Dienstag, Dezember 12, 2006
Top Five VII
Die siebte Runde Top Five ist hiermit eröffnet. Sie ist schwer! Diesmal möchte ich von euch wissen, was für euch die fünf sinnlosesten Erfindungen sind.
Überflüssig:
1. Elektrisch betriebene Power-Ranger Figuren mit drei verschiedenen Sounds.
2. Beleuchtete und selbstdrehende Krawattenständer.
3. Krieg.
4. Dekoration, Fenster, bunt, blinkend.
5. Clap On - Clap Off.
Ich bin gespannt, welche Ausgeburten des menschlichen Schaffensdranges euch am entbehrlichsten erscheinen...
Ergebnisse Top Five VI
Voilà! Eure gesammelten eingängigsten Werbesongs/Werbeslogans/Werbetöne. Ich glaube, jeder kennt so ziemlich alle. Abgesehen von einigen regionalen Werbungen...
Daniel
1. negativ aber überall zu hören- "Geiz ist geil"
2. Zuverlässigkeit ist unsere Stärke
3. Sau sau billig und noch viel mehr...
4. Inovation durch Technik
5. Mit einem Wisch ist alles weg
Peanutqueen
1. C'est bon, c'est bon, Geramont, Geramont
2. Mediamarkt - ich bin doch nicht blöd
3. Merci, dass es Dich gibt!
4. Paul. Wer ist eigentlich Paul?
5. Mit Zott Sahnejoghurt, sahnig, fruchtig, frisch und leicht, hinein ins Weekend-Feeling...
Simon
5. Der Pro7-Djingle ("Da-Dimm-Die-Dimm")
4. Der Pfadi-Pfiff
3. Eins-Leeeiiive!
2. Fan-Ta-Syyyyy!
1. Null-hundertneunzig-und-sechs-mal-die-seehex!
1. Das düdelüdedelüt von Telekom.
2. Katjes, jes, jes, jes.
3. Du darfst.
4. Ja das sind Deutschländerwürstchen, Deutschländerwürstchen...
5. Mann sind die dick, Mann.
Daniel
1. negativ aber überall zu hören- "Geiz ist geil"
2. Zuverlässigkeit ist unsere Stärke
3. Sau sau billig und noch viel mehr...
4. Inovation durch Technik
5. Mit einem Wisch ist alles weg
Peanutqueen
1. C'est bon, c'est bon, Geramont, Geramont
2. Mediamarkt - ich bin doch nicht blöd
3. Merci, dass es Dich gibt!
4. Paul. Wer ist eigentlich Paul?
5. Mit Zott Sahnejoghurt, sahnig, fruchtig, frisch und leicht, hinein ins Weekend-Feeling...
Simon
5. Der Pro7-Djingle ("Da-Dimm-Die-Dimm")
4. Der Pfadi-Pfiff
3. Eins-Leeeiiive!
2. Fan-Ta-Syyyyy!
1. Null-hundertneunzig-und-sechs-mal-die-seehex!
- Benni
- 5. Unsre Bratwurst muß Bratmaxe von Meika sein!
- 4. Hiendl- mehr sog i net.
- 3. Mac Donald's - dadadadadaaaa- Ich liebe es!
- 2. Ein Furz als Klingelton - Im Jamba-Sparabo!
- 1. Fachschaft Jura- Wir für Euch, Ihr für uns.
- Terhi
- 1. Felix, feelix, feelix, herkkuja ruokapöytään!
- 2. Elämä kallis- DNA halpa.. Elämä on!
- 3. Always the real thing- Always Coca Cola!
- 4. Redbull antaa siivet!
- 5. Valio- pitkää ikää!
- natalie
- 1. Milka - die zarteste Versuchung, seit es Schokolade gibt
- 2. Nichts ist unmöglich, Toyota!
- 3. Spezi ist Spitze - trink das O-o-rginal!
- 4. Liebe ist, wenn es Landliebe ist
- 5. Alles Müller oder was?
- Theresa
- 5. Alles in Obi.
- 4. Katjes, jes, jes, jes!
- 3. Hiendl - mehr sog i ned.
- 2. Mediamarkt - ich bin doch nicht blöd.
- 1. Quadratisch. Praktisch. Gut.
1. Das düdelüdedelüt von Telekom.
2. Katjes, jes, jes, jes.
3. Du darfst.
4. Ja das sind Deutschländerwürstchen, Deutschländerwürstchen...
5. Mann sind die dick, Mann.
Sonntag, Dezember 10, 2006
So ein Mist...
... jetzt habe ich ungefähr 134einhalb Stunden an einem Filmchen gebastelt, und nun krieg ich es nicht hochgeladen. Ich bin frustriert. Dabei hatte ich mir solche Mühe gegeben und fand es auch garnichtmal soo schlecht. Für den ersten Versuch jedenfalls. Jetzt warte ich auf eine Klimaveränderung. Vielleicht klappt es dann...
Mittwoch, Dezember 06, 2006
Montag, Dezember 04, 2006
Nikolausprozession vs. Käsefondue
Samstag stand ich vor einer schweren Entscheidung. Entweder die unglaublichste aller Nikolausprozessionen zu sehen, oder Käsfondue zu essen. Beides ging nicht, weil das Fondue zwei Stunden entfernt an der deutschen Grenze bereitet wurde und sich die Prozession nicht so kurzfristig dorthin verlegen ließ.
Angesichts der Tatsache, dass am folgenden Tag Museumssonntag in Basel war und einige kulturhungrige ERASMUS Studenten angekündigt hatten die Gelegenheit des freien Eintrittes nicht ungenutzt verstreichen zu lassen, fiel dann meine Entscheidung aufgrund der räumlichen Nähe zu Basel doch auf das Fondue.
Nach ausgiebigem Schmausen, extensiver Weinverkostung und wohligem Schlaf konnte ich mich dann am Sonntag zu der fribourger Meute in Basel gesellen und dort die zahlreichen Werke großer und auch kleinerer Meister bestaunen.
Für besonderes Vergnügen sorgte die Sonderausstellung "Eros in der Kunst der Moderne" in der Fondation Beyeler, während die Monets, Kandinskys und Ross' im Kunstmuseum für andächtige Stille sorgten.
Festzustellen bleibt noch, dass selbst der hübscheste Weihnachtsmarkt bei lauwarmem Wind irgendwie läppisch wirkt und auch die mühevollste Weihnachtsdekoration keine Lust auf Glühwein macht, wenn man vorher wegen der Schweißausbrüche seine Jacke im Rucksack verstauen musste.
Ich will Winter!
Angesichts der Tatsache, dass am folgenden Tag Museumssonntag in Basel war und einige kulturhungrige ERASMUS Studenten angekündigt hatten die Gelegenheit des freien Eintrittes nicht ungenutzt verstreichen zu lassen, fiel dann meine Entscheidung aufgrund der räumlichen Nähe zu Basel doch auf das Fondue.
Nach ausgiebigem Schmausen, extensiver Weinverkostung und wohligem Schlaf konnte ich mich dann am Sonntag zu der fribourger Meute in Basel gesellen und dort die zahlreichen Werke großer und auch kleinerer Meister bestaunen.
Für besonderes Vergnügen sorgte die Sonderausstellung "Eros in der Kunst der Moderne" in der Fondation Beyeler, während die Monets, Kandinskys und Ross' im Kunstmuseum für andächtige Stille sorgten.
Festzustellen bleibt noch, dass selbst der hübscheste Weihnachtsmarkt bei lauwarmem Wind irgendwie läppisch wirkt und auch die mühevollste Weihnachtsdekoration keine Lust auf Glühwein macht, wenn man vorher wegen der Schweißausbrüche seine Jacke im Rucksack verstauen musste.
Ich will Winter!
Freitag, Dezember 01, 2006
Dezember!
Juchuu! Bald ist erster Advent und dann Nikolaus und dann Weihnachten und dann Silvester und dann und dann...
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